Fraunhofer Türkei-Tage

Fraunhofer IAO

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Die Türkei ist einer der Wachstumsmärkte Europas und wird als aufstrebendes Land zu den sogenannten Emerging Markets gezählt. Durch die stetig wachsende wirtschaftliche Leistung wächst in der Türkei auch der Bedarf nach wissenschaftlichen und unternehmerischen Kooperationen, insbesondere in der angewandten Forschung und Entwicklung von Technologien und Innovationen - die Haupttätigkeitsfelder der Fraunhofer-Gesellschaft und ihrer Institute. Durch die verstärkte Verbreitung und Bekanntmachung der Fraunhofer Aktivitäten in der Türkei könnte eine Basis für Kooperationen zwischen Fraunhofer-Instituten und der türkischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der angewandten Forschung geschaffen werden.

Im Rahmen des »Deutsch-Türkischen Jahres der Forschung, Bildung und Innovation« beteiligt sich die Fraunhofer-Gesellschaft (vertreten durch die Zentrale in München) mit ihren neun Fraunhofer-Instituten IAO, ICT, IFAM, IIS, IML, IOF, IPA, MOEZ und WKI mit dem Projekt »Fraunhofer Türkei-Tage«.

Gesamtziel des Projekts ist die Durchführung einer Veranstaltungsreihe mit dem Titel

»Fraunhofer Türkei-Tage - Angewandte Forschung als ein Beitrag für den Ausbau der Kooperationen mit der türkischen Wirtschaft und Wissenschaft«.

Themenschwerpunkte der »Fraunhofer Türkei-Tage« sind

  • Innovative Materialien
  • Digital Life, Internet of Things, Communication and Embedded Systems
  • R&D - Produktion - Industrie 4.0
  • Morgenstadt

Die Veranstaltungsreihe gliedert sich in drei Phasen:

  • Phase 1 - Auftaktveranstaltung der »Fraunhofer Türkei-Tage«
    in der Istanbul/Türkei am 25. September 2014
  • Phase 2 - Experten-Workshops »Fraunhofer Türkei-Tage« an den fünf Fraunhofer Standorten in Bremen, Pfinztal, Nürnberg/Erlangen und Ilmenau/Jena und Stuttgart.
  • Phase 3 - Folgeveranstaltungen (nach Bedarf)


Projektstart: 1. Juni 2014, Projektdauer: 12 Monate

 

Dieses Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des „Deutsch-Türkischen Jahres der Forschung, Bildung und Innovation“ gefördert.

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